Ein Hund im Büro?

Einige überlegen ob sie ihren Hund ins Büro mitnehmen sollen.

Um diese Entscheidung zu treffen sollte man sich ein oder zwei Gedanken machen bevor man dies tut.

Es sollte sich bei dem Hund um keinen Welpen oder Junghund handeln, da diese meistens noch sehr viel Aufmerksamkeit benötigen und man dies in der Arbeitszeit meist nicht bewerkstelligen kann den Hund zu beschäftigen.

Die Fellnase muss auf alle Fälle bereits stubenrein sein, damit es nicht zu unangenehmen Situationen kommt. Es sollte genügend Platz vorhanden sein, damit ein Körbchen aufgestellt werden kann. Dies zeigt dem Hund seinen Platz an und er kann sich dorthin auch getrost zurückziehen.

Der Vierbeiner sollte ein menschenfreundliches Wesen haben, da es ein No Go ist wenn der Hund andere im Büro anbellt oder sogar anknurrt.

In der Mittagspause sollte gewährleistet sein, dass genügend Auslauf gegeben ist, da der Hund sonst schnell unausgeglichen werden kann, wenn die Bewegung fehlt.

Wenn alle diese Punkte bewerkstelligt werden können, steht einer Mitnahme ins Büro nichts im Wege. Vorausgesetzt die weiteren Personen im Büro haben nichts gegen den neuen Kollegen im Team. Einige Menschen mögen Hunde einfach nicht, oder haben eine Hundehaarallergie. Sollte dies der Fall sein, wird es nichts mit dem Vorhaben. Einige sind der Meinung, dass Kinder auch nicht in die Arbeit mitgenommen werden, und sie leisten sich für teures Geld Kindergartenplätze, um diese betreut zu wissen. Andere finden es nicht fair, dass in großeren Firmen die Mitnahme des Hundes ins Büro zwar erlaubt ist, jedoch jemand der in der Produktion arbeitet seinen Hund nicht mitnehmen darf.

Auf alle Fälle gehört dies ganz am Anfang des Vorhabens abgeklärt damit es nicht zu unnötigen Diskussionen kommt und alle einverstanden sind. Wichtig ist jedoch sollte der Vorgesetzte den Hund erlauben gilt dies für alle Mitarbeiter gleichermaßen. Es kann nicht sein, dass es Herrn X erlaubt wird seine Fellnase mitzunehmen und Herrn Y wird es verweigert.